Firmenportait Topfield
Südkorea ist einer der asiatischen Staaten, der für seine Hightech-Industrie bekannt ist. Zwischen einer Handvoll weltumspannender Konzerne befindet sich mit Topfield ein nicht minder eindrucksvoller Mitspieler im Markt der Unterhaltungselektronik, der hierzulande zwar nicht ganz an die Bekanntheitswerte der größeren „Global Player“ heranreicht, aber dennoch ein eindrucksvolles Produktportfolio aufweisen kann.
Firmengründung
Nach der Gründung im Jahr 1998 konzentrierte sich die junge Firma Topfield auf die Herstellung von Set-Top-Box Geräten, kurz: STB. Zwei Jahre nach der Firmengründung folgte bereits die erste Exportlieferung; heute, etwa zehn Jahre später, exportiert Topfield in über 40 Länder auf der ganzen Welt.
Kurze Zeit nach der Entwicklung der eigenen STB-Systeme begann Topfield außerdem mit der Herstellung von PVR (Personal Video Recorder) Geräten, die sich gut mit den Eigenschaften der bereits bestehenden STB-Systeme kombinieren ließen.
Topfield im Jahr 2010
Heute hat sich um Topfield bereits eine richtige Fangemeinde entwickelt, denn die offenen Software-Schnittstellen einiger Geräteserien lädt die experimentierfreudigen Naturen unter den Käufern zum Erweitern der ursprünglich bereitgestellten Funktionen der Receiver ein. Zu diesem Zweck entwickelte Topfield das hauseigene TAP, oder „Topfield Application Protokoll“.
Durch diese Firmenphilosophie war es Topfield ein Leichtes – besonders unter den technikbegeisterten TV-Jüngern –, schnell einen Ruf als Hersteller von sowohl qualitativer als auch preisgünstiger Hardware aufzubauen. Heute sprechen die diversen Testberichte auf den einschlägigen Webseiten sowie Meinungen zufriedener Kunden eine deutliche Sprache, und auch in seriösen Fachmagazinen sind die Produkte des Hightech-Konzerns aus Südkorea immer ein beliebtes Testobjekt. So wurden beispielsweise PVRs von Topfield im renommierten Magazin „Sat-Kabel“ auch hier in Deutschland mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
Auf der technischen Seite unterstützten die Geräte alle gängigen technischen Spielereien, die die Entwicklung momentan hergibt. Von PIP (Picture-in-picture) über schnelle USB 2.0 Anbindungen und dem Aufzeichnen einer gewünschten Sendung, während eine andere geschaut wird, geben sich Topfields Produkte keine Blöße.
Aktuell arbeitet Topfield unter Leitung von CEO Yong-Cheol Lee an der weiteren Expansion des Unternehmens.




